| Im Zeichen der Verantwortung |
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SCHULEWIRTSCHAFT aktivJahrestagung des Netzwerkes SCHULEWIRTSCHAFT Bayern in Dinkelsbühl – Arbeitskreis SCHULEWIRTSCHAFT Kulmbach holt sich Platz 3 im bayernweiten Wettbewerb SCHULEWIRTSCHAFT aktiv. Unter dem Motto „Verantwortung in Schule und Wirtschaft“ fand die Jahrestagung des Netzwerkes SCHULEWIRTSCHAFT Bayern in Dinkelsbühl statt. Höhepunkte der Veranstaltung war der Festakt am Freitagabend sowie die Preisverleihung des Wettbewerbes „SCHULEWIRTSCHAFT aktiv“ mit Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle. Die rund 350 ehrenamtlichen Mitarbeiter aus ganz Bayern nutzten die Gelegenheit zum intensiven Austausch: Diskussionsrunden und Vorträge vermittelten spannende Impulse zum Thema „Verantwortung“. Die Liste der Referenten reicht von Professor Rauschenbach, Direktor des Deutschen Jugendinstitutes e.V. bis hin zu Altabt Dr. Odilo Lechner, ehemaliger Leiter der Klöster St. Bonifaz und Andechs. Wertvolle Anregungen konnten die Mitglieder auch vom „Markt der Ideen“ – eine Ausstellung der vielfältigen Aktivitäten aus den einzelnen Arbeitskreisen – mit nach Hause nehmen. Im Rahmen eines feierlichen Festaktes verabschiedete Randolf Rodenstock, Präsident der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., Ernst Baumann als Vorsitzender von SCHULEWIRTSCHAFT Bayern, der sich künftig im Bundesvorstand engagieren wird. Als Nachfolger auf Landesebene begrüßte Rodenstock Harald Krüger, Vorstandsmitglied der BMW AG, im Amt des neuen Vorsitzenden von Wirtschaftsseite. „Verantwortung“ stand auch am 2. Tagungstag im Mittelpunkt: Elf thematische Foren beschäftigten sich damit, wie Verantwortung in Schule und Wirtschaft gelebt werden kann. Höhepunkt des Tages war der Besuch von Dr. Ludwig Spaenle, Bayerischer Staatsminister für Unterricht und Kultus. Er ehrte die Gewinner des Wettbewerbes „SCHULEWIRTSCHAFT aktiv“ für ihr besonders herausragendes, regionales Engagement: Sieger wurde das „Schulpatenprojekt“ aus dem Arbeitskreis Pegnitz, bei dem ehemalige Führungskräfte Hauptschüler beim Übergang von der Schule ins Berufsleben begleiten. Für seine herausragende Netzwerkarbeit in der Region wurde der Arbeitskreis Kulmbach mit dem dritten Platz ausgezeichnet. Der Kulmbacher Wettbewerbsbeitrag hatte den Namen „Mach 3 KU“. Nur mit einer durchdachten Kombination und im konstruktiven Miteinander auf allen Ebenen kann der Kulmbacher Arbeitskreis SCHULEWIRTSCHAFT den sich ständig wandelnden Herausforderungen erfolgreich begegnen. Mit dem Wettbewerbsbeitrag „Mach 3 KU“ stellte Geschäftsführer Manfred Weber das Kulmbacher Erfolgsrezept mit den drei zentralen Mosaiksteinen vor: KU – Ausbildungsmesse – Tor zum Berufsleben KU – Hausaufgabenheft – mit landkreisspezifischen Angeboten KU – Aktivitäten & Außendarstellung Dabei setzte der Arbeitskreis Kulmbach in seinem Beitrag auf 20-jährige Kontinuität, regionale Verankerung und Nachhaltigkeit sowie die Vernetzung der dargestellten 3 KU-Mosaiksteine. Aus den Händen von Dr. Ludwig Spaenle, Bayerischer Staatsminister für Unterricht und Kultus, konnte die Kulmbacher Abordnung den 3. Preis (Fortbildungsveranstaltung) in Empfang nehmen. „Die Jahrestagung ist für alle Ehrenamtlichen ein sehr wichtiges Ereignis. An zwei Tagen haben sie Gelegenheit, sich mit anderen Aktiven auszutauschen, neue Anregungen zu sammeln und Kontakte zu knüpfen. Wir möchten uns mit dieser Veranstaltung bei den vielen Helfern bedanken, ohne die die mittlerweile 20jährige Erfolgsgeschichte von SCHULEWIRTSCHAFT Bayern nicht möglich wäre“, zieht Elisabeth Schmid, Geschäftsführerin von SCHULEWIRTSCHAFT Bayern Bilanz. |




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