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Schule und Wirtschaft müssen zusammenarbeiten |
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Kronach — Die Zusammenarbeit von Schule und Wirtschaft soll weiter verstärkt werden. Rund 30 Vertreterinnen und Vertreter aus den oberfränkischen Schule/ Wirtschaft-Arbeitskreisen trafen sich gestern in Kronach, um weitere Ansätze dafür zu diskutieren.
Dr. Michael Pfitzner vom Kulmbacher Arbeitskreis führte dafür den Ausbildungspreis an, der seit vier Jahren gemeinsam mit der Bayerischen Rundschau ausgelobt wird. Er wird nun von den Kollegen in Lichtenfels als „Best-Practice-Beispiel“ übernommen. Elisabeth Schmid, Geschäftsführerin des Arbeitskreises auf Bayernebene, zeigte sich erfreut über das Engagement in Oberfranken. Auf die Internetplattform www.sprungbrett-bayern.de machte stellvertretende Geschäftsführerin Pia Schwarz aufmerksam. Hier können auf die Region bezogen Schüler- und Lehrerpraktika ebenso nachgefragt werden wie Kooperationen zwischen Schule und Arbeitswelt. „Unsere Botschaft an die Wirtschaft ist: Nutzt die Angebote, alleine schon aus Egoismus“, so Michael Pfitzner abschließen. red
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